Montag, den 9. Mai 2005, 20:43 Uhr:
Durch derzeit noch unbekannter Ursache geriet das Strohlager für die Zentralheizungsanlage der Familie Karl D. aus Großriedenthal in Brand. In Folge des eingelangten Notrufes wurde sofort Alarmstufe 3 von der Bezirksalarmzentrale Florian Niederösterreich alarmiert und 7 Feuerwehren in den Einsatz geschickt. Sofort wurde von der ortsansäßigen Feuerwehr die Einsatzleitung aufgebaut und die anreisenden Feuerwehren aus der Umgebung dementsprechend koordiniert und ein Atemschutzsammelplatz aufgebaut. Da in Großriedenthal kein Hydrantennetz besteht mussten dementsprechend von den Wasserreservats Zubringleitungen gelegt werden um die Tanklöschfahrzeuge zu speisen. Durch die sehr starke Rauchentwicklung des Schwellbrandes wurden insgesamt 25 Atemschutztrupps zum Löschen und zum Leeren des Strohlagerraums gebraucht.
Nach fast vier Stunden konnte dann von der Einsatzleitung ein ?Brandaus? gegeben werden und die Feuerwehren wieder einrücken. Zu diesem Zeitpunkt standen in Summe 7 Feuerwehren mit 112 Mann und 14 Fahrzeugen im Einsatz.



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Eingesetzte Feuerwehren:
Absdorf: 11 Mann, RLF 2000, KDO, ATS-Komp.
Fels: 11 Mann, RLF 2000, KLF
Großriedenthal: 20 Mann, TLF 1000, KDO
Kirchberg am Wagram: 19 Mann, TLF 2000, KLF, KDO
Neudegg: 22 Mann, KLF
Ottenthal: 15 Mann, KLF, MTF
Unterstockstall: 14 Mann, KLF

Text & Foto: V Jürgen Pistracher, FF Kirchberg am Wagram

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