Die ehemaligen Kelleranlagen des Kirchberger Feuerwehrkameraden Anton Mantler boten am 24. November den Atemschutzträgern des Abschnitts Kirchberg am Wagram einen idealen ?Übungsgarten? zum Austesten ihrer Fähigkeiten. In 4 verschiedenen Szenarios übten die 73 Teilnehmer unter den strengen Blicken der 17 Abschnittsausbildner das richtige und sichere Vorgehen beim Innenangriff. Simulierte Zimmerbrände, verrauchte Räume und ?bewusstlose? Personen setzten die Feuerwehrmänner dabei dem Stress und der Belastung aus, die auch bei realen Einsätzen zu bewältigen sind. Orientierungsfähigkeit bei geringer Sicht, Kommunikation und Koordination in lauten und dunklen Räumen und die sichere Fortbewegung mit der Last des Atemschutzgerätes können nur unter realitätsnahen Bedingungen veranschaulicht und geschult werden. So ist das Abschnittskommando Kirchberg am Wagram froh, wenn sich geeignete Objekte für "nasse" Übungen finden, in denen die Kameraden Erfahrungen für den Ernstfall sammeln können.

Station 1: Ausrüsten, Kurzüberprüfung und Einsatzvorbereitung
Station 2: Durchführung eines Innenangriffes über ein Stiegenhaus mit richtiger Vorbereitung der Schlauchleitung
Station 3: Türprozedur mit Eigenschutz und Rauchgaskühlung
Station 4: Durchführung einer Menschenrettung unter Verwendung einer Leiter, einer Korbtrage und Brandfluchthauben

73 Teilnehmer von den Feuerwehren Absdorf, Baumgarten, Engelmannsbrunn, Frauendorf, Gösing, Gr. Riedenthal, Gr. Weikersdorf, Grafenwörth, Jettsdorf, Kirchberg am Wagram, Königsbrunn, Neudegg, Neustift, Oberstockstall, Ruppersthal, Seebarn, Utzenlaa und Winkl nahmen an diesem Trainingstag für Atemschutzgeräteträger teil. Die Feuerwehr Tulln sorgte mit ihrem Atemschutzcontainer für volle Presssluftflaschen


 

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Foto: Jürgen Pistracher, Friedrich Ploiner Text: Stefan Nimmervoll

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